Im Gerätehaus
Ein aktueller Browser, mehr nicht. Chrome, Edge, Firefox oder Safari; Windows, macOS oder Linux. Es wird nichts installiert — die Oberfläche wird aufgerufen wie eine Website.
In der Halle
| iPhone und iPad | ab iOS 16 |
|---|---|
| Kamera | für QR-Codes am Gerät und den Anmelde-Code |
| Internet | nicht dauerhaft nötig — der Bestand wird vorab geladen, Prüfungen werden später übertragen |
Ein Dienstgerät ist nicht erforderlich; die App läuft auch auf privaten Telefonen der Mitglieder. Ob Sie das wollen, entscheidet die Wehr.
Etiketten
Für die QR-Codes genügt ein gewöhnlicher Etikettendrucker oder ein Laserdrucker mit A4-Etikettenbögen — beide Formate erzeugt FireCheck selbst. Für kleine Oberflächen, an denen ein normaler Code nicht mehr lesbar wäre, gibt es einen Kompaktcode.
Die Etiketten müssen einiges aushalten: Feuchtigkeit, Reinigungsmittel, Sonne im Fahrzeug. Welches Material sich bewährt hat, besprechen wir bei der Einrichtung — das ist erfahrungsgemäß wichtiger als die Wahl des Druckers.
Der Server
FireCheck läuft in Docker-Containern. Das kann ein kleiner Rechner im Gerätehaus sein, eine NAS, die Docker kann, oder ein gemieteter Server bei einem Anbieter in der EU.
| Betriebssystem | Linux mit Docker und Docker Compose |
|---|---|
| Arbeitsspeicher | 2 GB genügen, 4 GB sind angenehmer |
| Speicherplatz | 10 GB reichen für viele Jahre — es fallen kaum große Dateien an |
| Erreichbarkeit | Eine Adresse mit gültigem TLS-Zertifikat, damit die App auch von außerhalb des Gerätehauses hereinkommt |
Enthalten sind PostgreSQL als Datenbank und der Anwendungsserver. Sie müssen davon nichts einzeln einrichten.
Backup
FireCheck sichert die Datenbank selbstständig in einem einstellbaren Takt, hält die Sicherungen für eine festgelegte Zeit vor und meldet sich, wenn eine Sicherung fehlschlägt. Sicherungen lassen sich herunterladen und wieder einspielen — die Wiederherstellung läuft in einer Transaktion: Schlägt sie fehl, bleibt der bisherige Stand unangetastet.
Eine Kopie außer Haus ersetzt das nicht. Wie die aussieht, klären wir bei der Einrichtung.
Was Sie nicht brauchen
- Keine Installation auf den Rechnern im Gerätehaus
- Keine Lizenz je Arbeitsplatz — es zählen die Personen, nicht die Geräte
- Keinen eigenen Barcode-Scanner; die Handykamera genügt
- Kein Konto bei einem fremden Anbieter, damit Ihre Daten irgendwo liegen
Sie haben keinen Server?
Das ist der Normalfall. Die Einrichtung gehört zum Umfang — entweder auf Ihrer Hardware oder auf einem gemieteten Server, den die Wehr behält.